Kolloidales Eisen
Naturheilkunde · Spurenelemente · Kolloidale Mineralien Kolloidale Mineralien & Spurenelemente: Was der Koerper wirklich braucht…
Damit Ihr Pferd wieder jeden Weg mit Ihnen gehen kann!
Sintia Lange
Ganzheitliche Pferdegesundheit beginnt in der Natur. Die Natur des Pferdes begründet sich in seiner Anatomie. Diese bestimmt die natürliche Lebensweise des Pferdes. Sie bestimmt, wie es sich ernährt, und seine Nahrung bestimmt, wie es lebt.
Pferde sind Wandertiere. Ihr ganzer Organismus ist darauf ausgelegt, sich viel zu bewegen. Genau für diese Lebensweise sind die Hufe konstruiert.
Ein leistungsfähiger und funktionsfähiger Huf setzt voraus, dass alle zusammenhängenden Hufstrukturen im optimalen Gleichgewicht miteinander arbeiten. Ein Huf ist kein einfacher Klumpen Horn, sondern ein lebendiges Organ – ein Teil eines großen Organismus, das eine lebenserhaltende Aufgabe zu erfüllen hat.
Wie alles hat auch der Huf ein empfindliches Gleichgewicht, das ihn dazu imstande bringt, einige hundert Kilo Gewicht auszuhalten und das Pferd durch sein Leben zu tragen. Um Hufgesundheit zu erreichen, ist es in unserer Haltung unumgänglich, Pferden eine regelmäßige, gute Hufpflege zu bieten, um Fehlbelastungen zu korrigieren und Krankheiten vorzubeugen. Ebenso ist die Ernährung ein sehr wichtiger Faktor. Sehr viele Huferkrankungen hängen mit der Ernährung zusammen.
Es ist also ein Zusammenspiel aus Bewegung, Ernährung und Bearbeitung. Hufgesundheit beginnt mit dem Verständnis für ganzheitliche Zusammenhänge, um diese zu erhalten oder bei Erkrankungen effiziente, fachkundige Hilfe zu bieten.
Und dafür stehe ich mit der orthopädischen Hufheilpraktik
Sintia Lange




Die Hufheilpraktik Sintia Lange steht für eine fundierte, ganzheitliche und individuell abgestimmte Betreuung rund um die Hufgesundheit Ihres Pferdes. Der Pferdehuf ist ein hochkomplexes Organ und bildet die Grundlage für eine gesunde Bewegung, Leistungsfähigkeit und langfristiges Wohlbefinden.
Viele Krankheitsbilder beim Pferd entstehen schleichend – häufig durch Fehlstellungen, falsche Belastung, ungeeignete Haltungsbedingungen oder Stoffwechselprobleme. Genau hier setzt unsere Arbeit an: Wir betrachten jedes Pferd in seiner Gesamtheit – von Haltung und Fütterung über Bewegungsabläufe bis hin zur Hufstatik und zum Gangbild.


Mit langjähriger Erfahrung, fundiertem Fachwissen und einem geschulten Blick für Details entwickeln wir individuelle Behandlungskonzepte, die nicht nur akute Probleme lindern, sondern nachhaltig zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Pferdes beitragen. Ziel ist es, Fehlbelastungen frühzeitig zu erkennen, den Huf in seine natürliche Balance zu bringen und Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Typische Krankheitsbilder, die im Rahmen der Hufheilpraktik eine Rolle spielen, können unter anderem sein:
Hufrehe
Strahlfäule
Sehnen- und Bänderprobleme
Fehlstellungen und Stellungsanomalien
Lahmheiten unklarer Ursache
Jedes Pferd ist einzigartig – genauso wie seine Anforderungen. Deshalb legen wir großen Wert auf eine persönliche, zuverlässige und kompetente Betreuung, abgestimmt auf Pferd, Nutzung und Umfeld. Das Wohl Ihres Pferdes steht dabei immer im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Vertrauen Sie auf eine Hufheilpraktik, die Ursachen erkennt, Zusammenhänge versteht und nachhaltig arbeitet – denn jeder gesunde Schritt zählt.

… und wir beantworten diese für Sie!
1. Woran erkenne ich, dass mein Pferd Probleme mit den Hufen hat?
Typische Anzeichen sind Lahmheit, vermehrte Druckempfindlichkeit, verändertes Gangbild, Risse im Huf, Strahlfäule oder häufiges Stolpern. Auch Leistungsabfall oder Unwilligkeit beim Laufen können auf Hufprobleme hinweisen.
2. Wie oft sollte mein Pferd hufheilpraktisch betreut werden?
In der Regel empfiehlt sich ein Intervall von etwa 4–6 Wochen, abhängig von Nutzung, Haltung, Hufwachstum und eventuellen Krankheitsbildern. Bei akuten Problemen kann eine engmaschigere Betreuung sinnvoll sein.
3. Was ist der Unterschied zwischen Hufheilpraktik und klassischer Hufbearbeitung?
Die Hufheilpraktik betrachtet nicht nur den Huf selbst, sondern das gesamte Pferd – inklusive Stellung, Bewegung, Haltung, Fütterung und möglicher Ursachen. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Huf- und Gesamtgesundheit, nicht nur eine symptomatische Korrektur.
4. Kann Hufheilpraktik auch bei bestehenden Erkrankungen helfen?
Ja, insbesondere bei Krankheitsbildern wie Hufrehe , Hufrolle , Hufkrebs , Deformationen der Hornkapsel, Fehlstellungen kann eine individuell abgestimmte hufheilpraktische Betreuung unterstützend wirken und den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.
5. Was kann ich als Pferdebesitzer zur Hufgesundheit beitragen?
Eine artgerechte Haltung, angepasste Fütterung, regelmäßige Bewegung, saubere Haltungsbedingungen und eine konsequente Hufpflege sind entscheidend. Die Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Hufheilpraktiker und ggf. Tierarzt ist dabei besonders wichtig.
New & Aktuelles direkt aus unserem Hufheilzentrum

Naturheilkunde · Spurenelemente · Kolloidale Mineralien Kolloidale Mineralien & Spurenelemente: Was der Koerper wirklich braucht…
Pferdgesundheit · Stoffwechsel · Naturnahe Haltung Das Darmmikrobiom-Rezept: Wenn Gesundheit im Darm beginnt Warum die…
Hufgesundheit · Orthopädische Hufheilpraktik · Pferdegesundheit Hufrehe Das Endstadium einer langen Entwicklung Warum Hufrehe keine…